Der Fall Jerichos

Oliver und sein Vater, Pete, lesen diese biblische Geschichte miteinander.

 

Oliver ist 8 Jahre alt und er fährt gerne ans Meer.

Oliver fragt: Warum haben Josua und die anderen aus dem Volk  die Stadtmauern von Jericho zum Einstürzen gebracht? Ich weiß, dass die Menschen in Jericho böse waren, aber warum haben sie auch die Stadt kaputtgemacht?

Pete antwortet: Es stimmt, das Gott böse Dinge nicht akzeptiert. Es gibt andere Geschichten in der Bibel, in denen Gott etwas tun musste, um das Böse loszuwerden – wie die Flut, als Noach seine Arche baute. Jericho war eine große Stadt mit einem König und stand in dem Land, das Gott seinem Volk versprochen hatte. Jericho war ein wohlhabender und mächtiger Ort und ich denke, der König und die Menschen, die dort wohnten, waren stolz auf ihre Stärke. Sie glaubten nicht, dass Gott wirklich verantwortlich für die ganze Welt war. Gott half Josua und den Israeliten, die Stadt komplett zu zerstören, so dass die Menschen sehen konnten, dass Gott wirklich die Macht über alles hat. Sie sahen: Gott ist viel stärker als die dicken Mauern. Es half den Israeliten zu sehen, dass sie vor gar nichts Angst haben müssen, wenn Gott bei ihnen ist.

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