Durch das Meer

Becky und ihr Vater, Robin, lesen diese biblische Geschichte miteinander.

Becky ist 11 Jahre alt und ein großer Reitfan.

Becky sagt: Mir kommt es so vor, als ob Gott in den Versen 17 und 18 selbstsüchtig ist, wenn er davon spricht, dass er die Ägypter starrsinnig machen wird und seine Macht am Pharao und seinem Heer erweisen wird. Warum hat er das gesagt?

Robin antwortet: Ich denke, das ist Gottes Antwort auf die Herausforderung durch den Pharao, als er in Kapitel 5,2 sagt: „Der HERR? Wer ist das? Was hat er mir zu befehlen? Ich kenne keinen ‚HERRN’ und denke gar nicht daran, das Volk Israel gehen zu lassen.“ Gott macht ganz klar, dass er keiner ist, den man herausfordern sollte und das man seinem Volk nicht in die Quere kommen sollte.

Gott hat dem Pharao viele Möglichkeiten gegeben, ihm zu gehorchen, aber in 2 Mose steht, dass der Pharao bei allen fünf ersten Plagen sein Herz verhärtet hat und nicht auf Gott hören wollte. Gott hatte Mose bereits versprochen, dass er die Israeliten retten würde und dabei den Pharao „richten“ würde. Was jetzt geschah war eben, dass der Pharao und sein Heer gerichtet wurden.

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