Glauben und Tun

Lexie und ihre Mutter, Natalie, lesen diese biblische Geschichte miteinander.

Lexie ist 10 Jahre alt. Sie tanzt gerne und liebt reiten.

Lexie fragt: Bedeutet Vers 17, dass man, wenn jemand in Not ist und man hilft ihnen nicht direkt, sondern sagt nur freundliche Dinge zu ihm, damit er sich besser fühlt, dass man ihm dann überhaupt nicht hilft?

Natalie antwortet: Wenn wir Menschen begegnen, denen es körperlich, gefühlsmäßig oder geistlich nicht gut geht, dann will Gott, dass wir uns die nötige Zeit nehmen, ihnen auf jede uns mögliche Art zu helfen. Nette Dinge zu sagen, damit sie sich besser fühlen, ist nur der Anfang davon, Menschen in Not zu dienen. Gott will, dass wir aus unseren Worten auch Taten machen und Dinge tun, um anderen zu helfen, genauso, wie er will, dass wir unseren Glauben in Taten äußern und damit die Früchte des Heiligen Geistes jeden Tag zeigen. Wenn wir unsere Worte mit Taten unterstützen, zeigt das, was wir im Herzen wirklich wollen.

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